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Dein Ergebnis

Zum Thema Glaubenssätze

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Glaubenssätze sind tiefverankerte Annahmen über unsere Umwelt und uns selbst. Oft "erben" wir Glaubenssätze von unserer Wahl-, Ersatz- oder Herkunftsfamilie, auch wenn diese nie explizit verbalisiert wurden. Wir übernehmen Glaubenssätze aber auch von Freunden, unserer Kultur, Gesellschaft oder Religion. Glaubenssätze können positive oder negative Auswirkungen auf unser Leben und unsere Sexualität haben, aber sie sind nicht in Stein gemeißelt! Wir haben das Potential Glaubenssätze, die uns schaden (zusammen mit einem Coach/Therapeut) aktiv umzuschreiben. Gängige Glaubenssätze, auch im Bereich Sexualität, fangen oft mit "ich sollte", "man muss" oder "Frauen/Männer haben" an. Welche Glaubenssätze hast du? Welche davon helfen dir eine angenehme und erfüllende Sexualität zu erleben? Welchen Druck oder andere negative Gefühle aus lösen?

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Zum Thema Fantasien

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Fantasien sollen und wollen oft nur genau das sein: Fantasien. Wir können sie als Kopfkino nutzen, zur Unterhaltung und zur Steigerung oder Erhaltung unserer sexuellen Erregung. Fantasien haben nämlich das wunderbare Potential unsere Orgasmen zu stärken. Nutze sie auch gerne proaktiv! Viele Fantasien wollen wir nie im echten Leben umsetzen, egal wie erregend wir sie als Gedankenspiel finden. Sie dürfen und wollen nur eine Fantasie bleiben. Deine Fantasien, im Gegensatz zu deinem Handeln und Tun, beeinflussen keiner Moral und Ethik. Zum Beispiel darfst du gerne überzeugte/r Feminist/IN sein und gleichzeitig vom Bild der dominierten Frau fantasieren. Alle Fantasien sind erlaubt! Frag dich: Welche deiner Fantasien möchtest du erleben? Welches sollen spannendes Kopfkino bleiben, die du dir allein für deine Erregung erlaubst?

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Was bedeutet mein Ergebnis nun?

0-20 

Ja. Du bist völlig normal und deine Wünsche, Gedanken und Vorlieben sind ok. Puh. Was für eine Erleichterung! Vielleicht möchtest du dir aber in den nächsten Wochen noch mehr Zeit nehmen, dich selbst noch besser kennenlernen. Geh auf Entdeckungsreise!

21- 45

Ach ja. Du bist völlig ok. und deine Wünsche, Gedanken und Vorlieben sind normal. Toll, dass zu hören, oder? Und toll ist auch, dass du dir schon sehr viel Zeit für Selbstreflexion genommen zu haben scheinst. Immer weiter so!

46-97

Absolut und total normal. Du bist ok, und deine Wünsche, Gedanken und Vorlieben sind es auch. Ich gratulier dir zu einem überdurchschnittlich guten Maß an Selbsterkenntnis. Wunderbar!

Mehr zum Thema sexuelle Fantasien, zB wie du sie für dich proaktiv nutzen lernen kannst und wie sie deine Orgasmen fördern kannst, findest du in meinem Buch. Dort widme ich auch einige Übungen explizit deinen Glaubenssätzen und du kannst lernen wie du solche, die einen negativen Effekt auf deine Sexualität haben, für dich umschreiben kannst. 

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Mehr Erfahrungsberichte

Drei meiner Klient*innen haben ihre Sexcoachingerfahrung mit dem Magazin Sterm geteilt

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"Meine Frau und ich sind beide berufstätig und haben einen kleinen Sohn. Wir waren so beschäftigt, dass Sex hintenübergefallen ist. Gerade für meine Frau war Sex kein Thema mehr. Ich hatte Sorge, dass wir irgendwann eines dieser Paare sind, die gar keinen Sex mehr haben. Das hätte ich furchtbar gefunden. Gleichzeitig wollte ich sie aber auch nicht unter Druck setzen. Man kommt weg von diesem starren penetrativen Sex – rein, raus und fertig. Wir haben viel über Hilfsmittel und Möglichkeiten gelernt, über Tutorials und Studien. Es gibt irre viel Zeug, das man als Durchschnittsbürger gar nicht kennt und viel Flexibilität ins Sexleben bringt."

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"Noch vor einem Jahr war ich super verklemmt. Ich hatte die uralte Vorstellung, dass der Mann Sex initiieren muss. Die Frau darf keine Lust empfinden – und sie schon gar nicht offen zeigen. Wenn ich Lust hatte, habe ich mich wie eine Schlampe gefühlt. Ich habe Sex eher als eine Pflicht angesehen. Richtig Spaß hatte ich nicht. Überspitzt gesagt, war ich froh, wenn er mich nicht angefasst hat. Früher habe ich mich nie getraut, zu sagen, was mir im Bett gefällt und was mich stört. Ich dachte: Oh Gott, was denkt er von mir, wenn ich ihm erzähle, dass ich Analsex toll finde, dass ich es mag, devot zu sein. Das Coaching hat mich sexuell befreit. Aber es war ein Prozess. Ich musste mich erst selbst kennenlernen."

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